ınnOsquads

Um relevante Themen im Bereich offene Innovationskultur und Open Practices aufzudecken und innovative Lösungen zu entwickeln, bringen wir Expert:innen, Praktiker:innen und Politikgestalter:innen für eine intensive Zusammenarbeit in Innovationssquads zusammen.

  • ınnOsquad 1 - Systems Mapping

    Das erste innOsquad unternimmt eine System-Analyse zur Openness des deutschen Innovationssystems, als Vorarbeit zur Erstellung eines Leitbildes für Openness.

    Thema

    Das erste innOsquad unterstützt das Programm Leitbild für Openness. Das Team erstellt in einem partizipativen Ansatz eine Systems Map zum deutschen Innovationssystem. Dieses wird die Grundlage bilden für ein entstehendes Leitbild für Openness und zukünftigen Strategie zur Förderung von Openness in Wirtschaft und Wissenschaft. Zudem identifizieren wir hierdurch aussichtsreiche Themen und Maßnahmen für die Zukunft.

    Kontakt

    Dr. Judith Mühlenhoff

    Programme Manager / Open Science & Innovation

    0172 2331609

  • innOsquad 2 - Von Offener zu Zugänglicher Wissenschaft

    Das zweite innOsquad beschäftigt sich mit der Frage, wie Wissenschaft inklusiver gestaltet werden kann.

    Wie zugänglich sind die Ansätze Offener Wissenschaft bzw. Open Science eigentlich, und für wen? Inwieweit werden die als normatives Ideal einer modernen Form des Betreibens von Wissenschaft formulierten Ansprüche an Openness tatsächlich eingelöst? Welche Bevölkerungsgruppen werden von Kommunikationsaktivitäten und einer Einladung zur Mitwirkung angesprochen, wer nimmt es tatsächlich in Anspruch? Inwieweit betreffen die immer noch bestehenden Hindernisse für Open Science in Form von Strukturen und Anreizsystemen in der Wissenschaft manche Menschen besonders, und inwieweit können Open Science Ansätze selbst ausschließend wirken?
    Und wie kann Open-Science ganz praktisch einladender und zugänglicher gestaltet werden?

    Gemeinsam mit
    Philipp Schrögel, Universität Heidelberg;

    Fellow des Wikimedia Fellowships Freies Wissen und beteiligt am Projekt „Wissenschaft für alle“, wurden in zwei Workshops in 2020 verschiedene Perspektiven dazu beleuchtet und ein Diskussionspapier erarbeitet. Das Ergebnis „Von Offener Wissenschaft zu Zugänglicher Wissenschaft“ dient als Anregung und Diskussionsgrundlage für Open Science Akteur*innen & Pionier*innen zum Thema Diversität und Inklusion in den Wissenschaften.

    Das Papier ist seit Juli 2020 veröffentlicht, entstanden in Zusammenarbeit mit:

    • Claudia Göbel
      Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg
    • Maximilian Heimstädt
      Weizenbaum-Institut
    • Christian Humm
      Karlsruher Institut für Technologie
    • Ringo Rösener
      Universität Leipzig
    • Wiebke Rössig
      Museum für Naturkunde Berlin
    • Ronny Röwert
      Technische Universität Hamburg
    • Markus Siegers
      Nosconte AG
    • Ines Theileis
      Museum für Naturkunde Berlin
    • Caroline  Fischer
      Universität Potsdam

    sowie weitere, auf eigenen Wunsch nicht namentlich genannte Mitwirkende.

  • innOsquad 3 - Future Skills for Openness

    Das dritte innOsquad beschäftigt sich mit der Frage, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten Menschen brauchen, um in Offenen Prozessen erfolgreich handeln zu können.

    Open Innovation und Open Science sind in aller Munde. Sie versprechen passgenaue Lösungen, radikale Innovationen und neuartige Erkenntnisse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

    Doch um Open Practices erfolgreich anzuwenden, braucht es bestimmte Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen. innOsci beschäftigt sich daher mit der Frage: Was sind die ‚Future Skills für Openness‘?

    Welche Fähigkeiten brauchen wir, um ‚Openness‘ in unser Denken und Handeln zu integrieren? Wie können wir eine innere Haltung entwickeln, welche Openness und damit auch Unsicherheit in Forschungs-, Kooperations- und Innovationsprozessen zulässt und sogar begrüßt?

    Welche Fertigkeiten benötigen wir in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt und welches Wissen müssen wir uns aneignen, um globale gesellschaftspolitische Herausforderungen zu lösen. Und wo und wie werden diese Future Skills vermittelt?

    Mit einem Team aus 12 Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen versuchen wir sie zu finden…die Future Skills für Openness. Daraus wollen wir in einem weiteren Schritt Handlungsempfehlungen für die entsprechenden Policy Maker ableiten und Tipps für Praktiker:innen erarbeiten.

    • Prof. Dr. Herbert Asselmeyer
      Professor für Angewandte Organisationspädagogik, Universität Hildesheim
    • Anna Bänfer
      Projektleitung Study PLUS/ Business Development, COGNOS AG
    • Dr. Sirkka Freigang
      Head of Smart Learning & New Work Experience (IOX/PA-BS), Bosch.IO GmbH
    • Prof. Dr. Arnd Gottschalk
      Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurth
    • Dr. Christiane Grill
      Project Manager Priority Setting, Ludwig Boltzmann Gesellschaft Open Innovation in Science Center
    • Franziska Höring
      Leiterin der Geschäftsstelle des Universitätsverbandes zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland (UniWiND) e. V.
    • Dr. Anna-Maria Karl
      Director, Kienbaum Consultants International GmbH
    • Elke Karrenberg
      Leitung Personalentwicklung, JGU Mainz
    • Veronika Mohr
      Beraterin für Innovation und Nachhaltigkeit bei The Morph Company
    • Birgit Oelker
      Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Cluster Pflege und Versorgungsorganisation, Universität Hildesheim
    • Phillipp Osswald
      People & Learning for SE A Siemens Energy
    • Dr. Margarete Remmert-Rieper
      Senior Consultant Kompetenzentwicklung und Beratung, Tutech Innovation GmbH
    • Katharina Schüller
      Geschäftsführerin und Gründerin von STAT-UP

    Moderation des innOsquads

    • Antariya Kaeding
      Dipl. Psychologin, Beraterin, Trainerin, Coach.

    Kontakt

    Wiebke Hoffmann

    Programme Manager / Community & Open Innovation

    030 322982 323