Hochschulperle Open Science

Hochschulperlen sind beispielhafte Projekte an Hochschulen. Jeden Monat zeichnet der Stifterverband eine Hochschulperle aus. Im Jahr 2020 sind wir Themenpate und die Auszeichnung geht an innovative Projekte im Bereich Open Science.

  • Hochschulperle Oktober 2020

    Gesellschaftliches Engagement von benachteiligten Jugendlichen fördern

    Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben es besonders schwer, ihren Anliegen in der Gesellschaft Gehör zu verschaffen. Zudem lehnen sie etablierte Politikformen oft ab. Das Projekt „Gesellschaftliches Engagement von benachteiligten Jugendlichen fördern“ der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und der Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wie Jugendarbeit helfen kann, diese Zielgruppe am demokratischen Prozess zu beteiligen. Die daraus erarbeiteten Methoden werden in zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte gelehrt.

    Das Projekt hat wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Methoden für die Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. Ziel ist es, junge Menschen mit besonders schwierigen Lebensumständen für die demokratische Willensbildung zu begeistern und ihnen mehr politische Mitbestimmung zu ermöglichen.

    Um die Lebenswirklichkeit betroffener Kinder und Jugendlicher mit gesellschaftlich-demokratischem Engagement zu verbinden, hat das 2012 ins Leben gerufene Projekt ein pädagogisches Konzept entwickelt. Die darin enthaltenen Methoden wurden in der Praxis überprüft und stetig weiterentwickelt. Dazu wurden sowohl die Erfahrungen der pädagogischen Fachkräfte als auch die der Jugendlichen in Modellprojekten in Kinder- und Jugendeinrichtungen in Mainz, Berlin, Magdeburg und Halberstadt wissenschaftlich erhoben und ausgewertet.

    Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in einer dreibändigen Buchreihe veröffentlicht und finden über verschiedene Fortbildungsangebote zur Kinder- und Jugendarbeit Eingang in die Praxis – etwa auf jährlichen Sommerakademien der Bertelsmann Stiftung mit jeweils über 200 Teilnehmern. Auch große bundeslandweite Träger und Fachbehörden (etwa die Landesjugendämter Westfalen-Lippe, Rheinland und Berlin) haben die praxisrelevante Qualität des Konzepts erkannt und in ihren eigenen Fortbildungen übernommen.

    „Die demokratische Teilhabe aller Mitglieder unserer Gesellschaft ist die Grundlage für das Fortbestehen unserer Demokratie, insbesondere in Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit“, begründet die Jury des Stifterverbandes ihre Entscheidung. „Das Projekt der Universität Hamburg und der Bertelsmann Stiftung leistet hier einen großartigen Beitrag und verbindet theoretische Forschung und Praxis auf eindrucksvolle Weise.“

  • Hochschulperle September 2020

    Erfurter Open Science Initiative

    Open Science, also Offene Wissenschaft, verspricht robustere Erkenntnisse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel der „Open Science Initiative“ der Universität Erfurt (EFOSI) ist es, die Transparenz von sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Forschung zu erhöhen und die Verlässlichkeit ihrer Ergebnisse zu verbessern. Dazu organisieren die Beteiligten verschiedene Workshops und Weiterbildungen zum Thema Open Science für alle Interessierten der Universität, um sich und andere bei der Einführung und Umsetzung von Methoden im Bereich „Offene Wissenschaft“ zu unterstützen und Erfahrungen dabei auszutauschen.

    Auf der Website der Erfurter Open Science Initiative werden außerdem eigene Aktivitäten der Initiative vorgestellt, die Open Science in Forschung und Lehre aufgreifen. Außerdem verfolgen die Mitglieder, was sich international bei den Themen Forschungstransparenz und Open Science tut, und informieren in ihrem Netzwerk dazu.

    Die Erfurter Open Science Initiative (EFOSI) an der Universität Erfurt will sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung transparenter machen.

    Ein wichtiges Ziel von EFOSI ist es zudem, Open Science in der Lehre zu etablieren und bereits Studierenden die Bedeutung transparenter Forschung zu vermitteln. Dazu führen die Projektbeteiligten die Studierenden in Open Science-Praktiken ein und fördern die Anwendung dieser Methoden in Qualifikationsarbeiten. Auf institutioneller Ebene sorgt die Initiative für eine Verankerung ihrer Ziele, indem sie sich beispielweise dafür einsetzt, dass Open Science-Kriterien bei Berufungs- und Einstellungsentscheidungen und in Prüfungsordnungen an der Universität Erfurt berücksichtigt werden.

    Die Initiative setzt sich aus Studierenden, Promovierenden und Postdoktorand*innen sowie Professor*innen verschiedener sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Fachrichtungen zusammen und wird unterstützt durch die Servicestelle Forschungsdatenmanagement der Universität Erfurt.

    „Die Erfurter Open Science Initiative verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um Open Science in Forschung, Lehre und auf institutioneller Ebene zu stärken“, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die Hochschulperle Offene Wissenschaft im September nach Thüringen zu vergeben. „Mit dem Projekt gelingt der Universität Erfurt eine Institutionalisierung dieses wichtigen Themas, Informations- und Weiterbildungsangebote werden sichtbar gemacht.“

  • Hochschulperle August 2020

    Transfer Together

    Transfer, Innovation und eine neue Kultur der Offenheit gewinnen auch an Hochschulen zunehmend an strategischer Bedeutung. Ziel des Projekts „Transfer Together“ der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist es, bildungswissenschaftliche Innovationen in außerschulische Lernorte der Region tragen und zusammen mit Partner*innen neue Konzepte für aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen zu entwickeln. So wollen die Beteiligten gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und die Metropolregion Rhein-Neckar stärken. Gleichzeitig soll die Expertise der Hochschule als bildungswissenschaftlicher Akteur am Markt sichtbar gemacht werden. Dazu baut „Transfer Together“ unter anderem regionale Kooperationsnetzwerke und strategische Partnerschaften im Bildungsbereich auf.

    Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von „Transfer Together“ ist die Ausrichtung und Unterstützung von Veranstaltungen wie Workshops, Science Slams, Vorträge und Barcamps. Diese unterschiedlichen Veranstaltungsformate, die kostenlos, niederschwellig und offen für alle sind, laden zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen ein. Im Gegenzug erhalten die Forschenden Feedback aus der Öffentlichkeit.

    Für die optimale Vernetzung in der Region arbeitet die Hochschule eng mit der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH zusammen, die als Schnittstelle zwischen der Hochschule und den Interessensgruppen der Metropolregion fungiert. Dafür wurde eine Transferstelle Bildung eingerichtet. Auf einem gemeinsamen Blog schreiben die Akteure über interkulturelle Bildung, Open Science und Start-up-Kultur, geben Einblicke in ihre Arbeit und berichten über Veranstaltungen. Im Podcast „Transfer Together“ spricht das Team mit Gästen aus unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen über Themen wie Gründungen, Social Media und Wissenschaft, MINT-Bildung, Gesundheitsförderung oder interkulturelle Bildung.

    Das Projekt „Transfer Together“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative Innovative Hochschule von Bund und Ländern.

    „Transfer ist keine Einbahnstraße. Neue Ideen und Perspektiven gewinnen wir nur im stetigen Austausch“, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die Hochschulperle Offene Wissenschaft im August 2020 nach Heidelberg zu vergeben. „Mit dem Projekt ‚Transfer Together‘ ist es der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gelungen, eine nachhaltige Transferkultur zu etablieren, die dank eines umfassenden methodischen Ansatzes unterschiedliche Zielgruppen erreicht.“

  • Hochschulperle Juli 2020

    Präsenzstelle Luckenwalde: Technische Hochschule Wildau und die Fachhochschule Potsdam

    Ausgezeichnet wird die von den Hochschulen initiierte Präsenzstelle Luckenwalde im Brandenburger Landkreis Teltow-Fläming. In einer 800 Quadratmeter großen Halle eines Gewerbehofes soll erprobt werden, wie Hochschulen mit Unternehmen, der Region Luckenwalde und der Zivilgesellschaft kooperieren können. Denn in der vorwiegend ländlich geprägten Region Brandenburgs fehlt der direkte Zugang zu Hochschulen. Das Projekt soll unter anderem dabei helfen, Angebote der Brandenburger Hochschulen sichtbarer zu machen, um junge Menschen für die Aufnahme eines Studiums zu gewinnen. Es geht aber auch darum, Absolvent*innen der Hochschulen als Fachkräfte mit der Region und deren Unternehmenslandschaft in Kontakt zu bringen.

    Die Präsenzstelle Luckenwalde bietet verschiedene innovative Formate an. Dazu gehören zum Beispiel ein Maker Space, also eine offene Werkstatt, oder ein Co-Working Space, in dem Menschen aus unterschiedlichen Einrichtungen gemeinsam an Ideen arbeiten können. In einer Testumgebung können neue Technologien erprobt werden. Die daraus entstehenden Prototypen können zum Beispiel für Nutzertests ausgestellt werden, um sie mit potenziellen Partner*innen aus Unternehmen, möglichen Anwender*innen und Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft zu diskutieren.

  • Hochschulperle Juni 2020 / Corona Spezial

    DaZ-Buddies: Kau mir ein Ohr ab!

    Die letzte Hochschulperle Spezial des Stifterverbandes geht im Juni nach Bayern an die Universität Augsburg. Studierende des Lehrstuhls „Deutsch als Zweit- und Fremdsprache“ unterstützen ehrenamtlich Schulkinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, mit Gesprächsangeboten und Lernhilfen beim Deutschlernen in einer 1-zu-1-Betreuung. Denn Kinder und Jugendliche, die gerade die deutsche Sprache erlernen, trifft der Wegfall des normalen Schulbetriebs besonders hart. Für sie bricht nicht nur der Kontakt zu Freund*innen und Mitschüler*innen ab, sondern auch der zur deutschen Sprache.

    Die DaZ-Buddies der Universität Augsburg engagieren sich für diese Schüler*innen, indem sie mit ihnen (video-) telefonieren, chatten oder mailen. Dabei gehen die Studierenden bedarfsgerecht und bedürfnisorientiert auf die individuelle Situation der Kinder und Jugendlichen ein. Sie unterstützen bei den Hausaufgaben, lesen vor, bieten Sprachspiele an oder lassen sich von den Heranwachsenden einfach mal „ein Ohr abkauen“, zum Beispiel in Form einer ungezwungenen Plauderei über die Dinge, die das Kind gerade bewegen. Das Angebot findet großen Anklang: über 90 Schüler nehmen bereits teil am Projekt „DaZ-Buddies“.

  • Hochschulperle Juni 2020

    Projekt "Wissenschaft für alle" des KIT

    Mit seinem Projekt „Wissenschaft für alle“ will das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Frage „Wie kann Wissenschaftskommunikation mit bisher nicht erreichten Zielgruppen gelingen?“ klären.

    Um dieser Frage nicht nur theoretisch nachzugehen, wurden im Projekt drei beispielhafte Zielgruppen intensiver eingebunden, die durch bisherige Wissenschaftskommunikation kaum erreicht wurden: Bewohner*innen in sozial benachteiligten Stadtteilen, Berufsschüler*innen und muslimische Jugendliche mit Migrationsgeschichte. Die Forschenden des KIT entwickelten gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog und der Robert Bosch Stiftung sowie mit Vertreter*innen der bisher nicht erreichten Zielgruppen Kommunikationsformate und testen jeweils ein Pilotprojekt: eine Forschungsrallye für Groß und Klein und ein Science&Poetry Slam in Berlin sowie ein Science-Pub-Quiz Wissenschaft und Handwerk in Karlsruhe.
    Die Umsetzung der Pilotprojekte wird vom KIT wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Sind die entwickelten Formate erfolgreich und erzielen die gewünschte Wirkung, werden die Ergebnisse in Praxisleitfäden und Handlungsempfehlungen zusammengefasst und anderen Akteure der Wissenschaftskommunikation zu Verfügung gestellt. Ziel ist, dass alle Interessierten von diesem Projekt profitieren und Anregungen erhalten, um künftig selber nicht erreichte Zielgruppen mit Wissenschaft und Forschung in Kontakt zu bringen.

  • Hochschulperle Mai 2020 / Corona Spezial

    TU4U – SelfE der TU Chemnitz

    Die Technischen Universität Chemnitz unterstützt ihre Studierenden mit dem Projekt „TU4U – SelfE“ (Self-Organised E-Learning) in der aktuellen Corona-Krise beim Onlinestudium. Denn die fehlende Struktur des Präsenz-Studienalltags, der mangelnde persönliche Austausch im Hörsaal und in Lerngruppen oder der oft herausfordernde Umgang mit den vielen neuen Online-Tools führen bei vielen Lernenden zu Motivationsverlust und Aufschiebeverhalten. „TU4U – SelfE“ hilft ihnen dabei, sich in den eigenen vier Wänden besser zu organisieren und motivierter zu arbeiten.

  • Hochschulperle Mai 2020

    Wissenschaftspodcast Jung und Freudlos der Uniklinik Freiburg

    Psychische Krankheiten werden in der Öffentlichkeit oft immer noch tabuisiert. Viele Menschen haben Vorurteile und scheuen davor zurück, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Der Wissenschaftspodcast „Jung und Freudlos“ der Universitätsklinik Freiburg will das ändern: Er informiert Studierende und alle anderen Interessierten alle zwei Wochen unterhaltsam und anregend über psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Depression oder Alkoholsucht und trägt so zur Entstigmatisierung dieser Themen bei. Alle 14 Tage beantworten zwei Ärzt*innen und ein*e Medizinstudent*in Fragen zu psychischen Krankheitsbildern und psychiatrie-bezogenen Themen. Zusätzlich sind immer wieder Expert*innen zu Gast, die zu ihren Spezialgebieten interviewt werden.

  • Hochschulperle April 2020 / Corona Spezial

    Von April bis Juni 2020 verleiht der Stifterverband dreimal eine Hochschulperle Spezial. Damit fördert er beispielhafte neue Ideen und Projekte, die zeigen, wie Forschen, Lehren und Prüfen in Zeiten der Corona-Krise gelingen können.

    "ELBen helfen in der digitalen Lehre" der TH Wildau

    Studentische und nicht-studentische E-Learning-Berater*innen unterstützen Dozenten bei der Online-Lehre. So können Hochschullehrer*innen den Präsenzunterricht ergänzen, individuelles Lernen fördern und Ressourcen schonen, indem sie Lehr- und Lernmaterial online zur Verfügung stellen. In der aktuellen Corona-Krise wird das ursprünglich rein studentische ELBen-Team verstärkt um Experten des Zentrums für Qualitätsentwicklung und des Hochschulrechenzentrums der Technischen Hochschule Wildau. Ziel war es, den Online-Start des Sommersemesters 2020 zu gewährleisten. Durch die Zusammenarbeit konnte die Hochschule ihren Präsenzlehrbetrieb innerhalb eines Wochenendes auf den Online-Betrieb umstellen. Alle Lehrveranstaltungen, mit Ausnahme der praktischen Laborübungen, werden seither online durchgeführt.

  • Hochschulperle April 2020

    Open Service Lab der FAU Erlangen-Nürnberg

    Ein wichtiges Anliegen der Offenen Wissenschaft ist es, den Transfer zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Das Open Service Lab (OSL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vernetzt universitäre Forschung zu den Themen Dienstleistung und Zukunft der Arbeit mit der Wirtschaft in der Metropolregion Nürnberg. Die Einrichtung dient als Plattform für die Interaktion und Vernetzung zwischen der Forschung und der Anwendung in Unternehmen der Metropolregion Nürnberg. Das OSL bahnt Forschungsaktivitäten an und spiegelt Anforderungen aus den Unternehmen zurück in die Hochschulen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden Themen aus der Dienstleistungsforschung und zur Zukunft der Arbeit.

  • Hochschulperle März 2020

    Transferprojekt „Mut und Zivilcourage in der Demokratie?“ des METIS in Köln

    Das Europa-Institut für Erfahrung und Management (METIS) der Rheinischen Fachhochschule Köln plant ein Transferprojekt mit Schüler*innen zum Thema „Mut und Zivilcourage in der Demokratie?“ und will aus der Zeit des Nationalsozialismus für die Gegenwart lernen. Mit innovativen Methoden des Wissens- und Erfahrungsmanagements (Storytelling und kontrolliertes Feedback) sollen die jungen Menschen Lehren aus der deutschen Geschichte in die Gegenwart übertragen. Im Anschluss soll das Projekt für andere Schulen in Deutschland mit Filmen, Fotos und Podcasts dokumentiert werden.

  • Hochschulperle Februar 2020

    Open Science Center der LMU München

    Die Öffnung von Wissenschaft und Forschungsprozessen verspricht passgenaue Lösungen, radikale Innovationen und neuartige Erkenntnisse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das interdisziplinäre Open Science Center (OSC) der Ludwig-Maximilians-Universität München, in dieser fachlichen Breite das weltweit erste seiner Art, platziert dieses Thema mit vielfältigen Ansätzen an der Hochschule und setzt dabei schon gezielt bei den Studierenden an.

  • Hochschulperle Januar 2020

    Open Science Lab der TIB Hannover

    Das Open Science Lab (OSL) der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften Universitätsbibliothek in Hannover unterstützt Wissenschaftler*innen, die beim Forschen, Lehren und Lernen das Internet als öffentlichen Raum nutzen, und führt den wissenschaftlichen Nachwuchs an diese Ansätze heran. Das OSL zeigt, wie sich digitale Objektsammlungen öffnen und vernetzen lassen um Inhalte besser entdecken, nutzen und verlinken zu können. Es unterstützt Studierende und Wissenschaftler*innen, die ihre Forschungsfragen und -ideen öffentlich teilen möchten, mit anderen via Internet zusammenarbeiten oder ihre wissenschaftlichen Publikationen frei verfügbar machen.